Episoden-Bericht: OP in Tübingen

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Schwerdtfeger
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Re: Episoden-Bericht: OP in Tübingen

Beitrag von Schwerdtfeger » Sa 17. Sep 2016, 13:21

Wieder sind drei Jahre vergangen, Ida ist im Sommer 5 geworden - und war seit der zweiten OP fast durchgängig erkältet, zumindest aber immer pünktlich zu den ja leider raren (geschätzt 7 angesetzten) OP-Terminen.
Dieses Mal habe ich mir zwei Wochen vorher frei genommen und Ida drei Wochen vorher schon aus dem Kindergarten genommen und für eine Woche zu Oma und Opa gebracht, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Außerdem haben wir regelmäßig eine Salzgrotte aufgesucht, dreimal täglich inhaliert, dazu Zink, liposomales Vit. C, viel Bewegung an der frischen Luft und viel Brühe (laut der tollen Anästhesistin stärkt heiße Brühe das Immunsystem). Die Brüder wurden bei den ersten Anzeichen von irgendetwas gleich mitbehandelt. Jetzt ist die letzte Chance das noch im Kindergartenalter hinzubekommen - der nächste freie OP-Termin ist im November 2017.
Nach der letzten OP hatten wir etwas Pech und es hat sich nach einer Woche ein Serom unter der Narbe gebildet, Ida musste hier in Bremen nochmal ins KH und bekam intravenös Antibiose. Außerdem hat sie wohl auf die selbstauflösenden Fäden reagiert und die Naht hat sich an verschiedenen Stellen entzündet, so dass das Narbenfeld wirklich nicht so schön ist. Das hat uns nicht so sehr gestört, weil wir ja wussten, dass die Narbe bei der nächsten OP mit weggenommen wird.
In zwei Tagen fahren wir los, in drei Tagen ist die OP: die Nase ist trocken, die Bronchien sind frei. Toitoitoi.
Gerne berichte ich wieder, wie es uns ergeht, diesmal mit einem Vorschulkind.
Drückt uns die Daumen
Kathrin

Annika1503
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Re: Episoden-Bericht: OP in Tübingen

Beitrag von Annika1503 » Mo 3. Apr 2017, 23:00

Hallo Kathrin!

Würdest du deinen Bericht an dieser Stelle fortsetzen? Wir sind mit unserer Tochter im Mai und November diesen Jahres eingeplant und ich bereite mich so langsam seelisch und moralisch darauf vor...

Herzlichen Gruß
Annika

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